08.02.10
Der neue Konkurrent lässt Sascha Rösler (32) kalt: „Ich bin erfahren genug, um mit Konkurrenzkampf umgehen zu können“, sagt der Löwen-Routinier über Neuzugang Djordje Rakic (24).
Schon klar: Heute (20.15 Uhr, Sky und DSF live) im Heimspiel gegen Ahlen sitzt der Neue auf der Bank, Sascha wird wie zuletzt neben Benny Lauth (28) stürmen.
Angst, dass ihm der serbische Angreifer in Kürze seinen hart erkämpften Stammplatz abtrünnig macht, hat Rösler nicht: „Es liegt ja nur an mir. Wenn ich weiter meine Leistung bringe, brauche ich mir keine Sorgen zu machen.“
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1860, Sascha Rösler, Spieler |
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Verfasst von woza64
08.02.10
Neu-Löwe Rakic, der gegen Ahlen debütieren soll, ist der 14. Neuzugang, seit Miki Stevic im Amt ist. Der 1860-Sportdirektor hat erst einen deutschen Profi verpflichtet. Hier erklärt er, warum das so ist.
Ein wenig muss sich der neue Löwen-Stürmer Djordje Rakic (24) noch gedulden. Die Leihgabe von Österreichs Meister Salzburg wird gegen Ahlen (Montag, 20.15 Uhr, Live-Ticker bei abendzeitung.de) vorerst auf der Bank Platz nehmen. Sascha Rösler soll gegen den Zweitliga-Letzten neben Benny Lauth stürmen. Rakic, immerhin, wird wahrscheinlich zu einem Kurzeinsatz als Joker kommen.
Er ist dann der 14. neue Profi, der für 1860 spielt, seit Miki Stevic (40) vor einem Jahr als Sportdirektor angetreten ist. Stevic hat den Kader gehörig auf den Kopf gestellt. Er hat Leistungsträger geholt wie den ungarischen Torwart Gabor Kiraly (33) oder Serben-Talent Aleksandar Ignjovski (19).
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1860, Miroslav Stevic, Spieler |
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Verfasst von woza64
08.02.10
Tja, wäre die Welt nur nicht so schlecht. Weil auf dem Erdball ein Krisenherd den anderen jagt und deshalb Sicherheitskonferenzen wie in München stattfinden, muss der TSV 1860 leiden.
Und sein Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Ahlen als „Topspiel der Woche“ – es bleibt wirklich bei dieser Bezeichnung – am Montagabend austragen. Das Ganze genießt etwa eine ähnliche Anziehungskraft wie es bei einer Versteigerung von Bayern-Trikots auf der Geschäftsstelle an der Grünwalder Straße der Fall wäre. Drei Fernsehsender übertragen live, es soll bitterkalt werden und das sportliche Prickeln hält sich schwer in Grenzen. So geht man selbst beim zum Optimismus verpflichteten TSV 1860 von einem neuen Minusrekord in der Allianz Arena aus. Der liegt bisher bei 16 800 Besuchern.
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1860, Spieltag 09/10 |
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08.02.10
Seit sieben Spielen unbesiegt - das ist die tolle Serie, die Ewald Lienen und seine Löwen vorzuweisen haben. Gegen Ahlen soll jetzt der nächste Sieg her. Zuschauen muss dabei wohl Radhouene Felhi.
In seiner Zeit beim Afrika-Cup hat dem eigetlichen Abwehrchef Matthieu Beda den Rang abgelaufen. Stand Beda noch in der Hinrunde auf dem Abstellgleis, hält Ewald Lienen jetzt wieder große Stücke an dem Franzosen - und lässt ihn auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung spielen. Felhi muss sich deshalb hinten anstellen. Dem kicker sagte der Tunesier: “Für mich kein Problem. Der Trainer entscheidet, aber natürlich dränge ich in die Mannschaft.”
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1860, Mathieu Beda, Radhouene Felhi, Spieler |
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Verfasst von woza64
08.02.10
Da die Sicherheitskonferenz in München (5. bis 7. Februar) abgehalten wird und deshalb in der Stadt parallel keine „Großveranstaltung” stattfinden kann, wurde das Heimspiel der Löwen gegen RW Ahlen (Montag, 8. Februar, 20.15 Uhr, Allianz Arena) von der DFL unfreiwillig zum „Topspiel” des 21. Spieltages auserkoren.
Tickets für das Spiel sind am Spieltag ab 10 Uhr an den Tageskassen erhältlich. 14.000 Karten wurden im Vorverkauf abgesetzt, aus Ahlen werden etwa 50 Fans erwartet. D:SF, Sky und Liga Total berichten live.
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1860, Spieltag 09/10 |
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04.02.10
Neuzugang Djordje Rakic führt sich beim TSV 1860 München ordentlich ein – und staunt über die Fitness der Kollegen. Gegen Ahlen ist der 24-jährige Serbe wohl Joker.
Es war kein leichter Trainingstag für Neuzugang Djordje Rakic (24). Bei den Löwen stand am Donnerstag eine Ausdauer- und Technikeinheit auf dem Trainingsplan. „In Salzburg haben wir so etwas nicht gemacht. Ich muss mich richtig ranhalten“, meinte der Serbe hinterher. Er sagt es in Englisch. Deutsch kann er (noch) nicht ausreichend. Aber bei 1860 wissen sie, mit solchen Spielern umzugehen. Physiotherapeut Stephan Rainer, der die Übungen leitet, weist die Spieler laut an: „Wer kein Deutsch versteht, schaut einfach beim Vordermann zu, der macht‘s meistens richtig.“ Auf dass es den betreffenden Spielern von kundigen Kollegen übersetzt und vorgemacht wird.
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1860, Djordje Rakic, Sascha Rösler, Spieler |
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04.02.10
Nicht nur um die Kosten fürs Catering in der Allianz Arena wird gestritten, nun reicht der TSV 1860 selbst eine Klage ein: Der Zweitligist sieht sich beim Verkauf der Anteile im Jahr 2006 vom FC Bayern über den Tisch gezogen.
Erstaunliches wurde im Landgericht München – im Rahmen der Catering-Klage der Allianz Arena GmbH gegen den TSV 1860 – bekannt. Die Löwen haben kurz vor Jahresende 2009 eine Klage eingereicht, mit der geprüft werden soll, ob bei der Übernahme der Stadionanteile durch den FC Bayern im Frühjahr 2006 alles korrekt abgelaufen ist.Damals hatte der FC Bayern rund elf Millionen Euro bezahlt und die finanziell stark angeschlagenen Löwen vor der drohenden Insolvenz gerettet. Löwen-Anwalt Marc Weßling sagte am Mittwoch hierzu: „Der Kaufpreis war unserer Ansicht nach zu niedrig.“ Der Verkehrswert der Allianz Arena habe zum damaligen Zeitpunkt bei knapp über 40 Millionen Euro gelegen, weshalb die vom Lokalrivalen gezahlte Summe nicht hinreichend sei. Der Vertrag sei deshalb „sittenwidrig“.
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1860, Finanzen |
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Verfasst von woza64
04.02.10
TSV 1860 München verklagt FC Bayern: Für Ankauf der Anteile an Allianz-Arena soll Rekordmeister weitere Millionen zahlen
Nach ihrem Teilerfolg beim Catering-Disput mit der Allianz-Arena, gehen die Münchner Löwen in die Offensive: Sie haben Klage gegen die Bayern im Zusammenhang mit dem Kauf der Arena-Anteile eingereicht.
Der Saal 301 des Münchner Landgerichts ist kein Platz für Träume: Wände weiß, Tische hellbeige, Stühle schwarz, Boden unscheinbar, graue Lamellen verbauen den Blick hinaus auf das Treiben am Lenbachplatz. Es ist auch kein Ort, wo man sich wegducken kann vor dem Auge des Gesetzes, und so standen sich der FC Bayern (in Form der Allianz Arena GmbH) und der TSV 1860 auf einem Terrain gegenüber, das in etwa die Maße eines 16-m-Raums hat. Knapp eine Halbzeit dauerte das Duell, bei dem es um Zahlungen im Catering in der Allianz Arena ging, und am Ende fühlten sich die Löwen als Gewinner. „Wir sind mit dem Ausgang zufrieden“, sagte Anwalt Marc Weßling, „die Richterin ließ durchblicken, dass der Gedanke der Kartellrechtswidrigkeit gegeben ist.“ Die zweite Halbzeit des Duells ist für 24. März vorgesehen
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1860, Finanzen |
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Verfasst von woza64