Hoffenheim und Hertha wollten ihn, außerdem „sind große Vereine aus allen Ländern Schlange gestanden“, verrät Trainer Ewald Lienen (55). Gelandet ist der Youngster, den der Coach als „außergewöhnliches Talent“ bezeichnet, schließlich in München.
Serbiens Junioren-Nationalspieler Aleksandar Ignjovski (18) ein Löwe – sieht so aus, als hätte 1860-Sportdirektor Miki Stevic (39) da einen ganz besonderen Coup gelandet.
Gestern trainierte „Aca“ zum ersten Mal an der Grünwalder Straße. Mit der Nr. 8, die exakt seine Postion widerspiegelt. „Er ist defensiv stark, schnell, torgefährlich und kann sich durchsetzen“, schwärmt Lienen.

