Christoph Öfele lässt Ämter ruhen – Lutz übernimmt

29.09.10

Aufregung bei den Löwen: Aufsichtsrat Christoph Öfele hat heute bekannt gegeben, seine Ämter bis auf Weiteres ruhen lassen zu wollen.

Die ”Süddeutsche Zeitung” hatte berichtet, dass Öfele (42) in einen großen deutschen Aktienskandal verwickelt sein soll. So soll die Staatsanwaltschaft München gegen Öfele ermitteln. Er steht im Verdacht, bei verbotenem Insiderhandel mitgemacht haben.

Löwen-Präsidium und Aufsichtsrat trafen sich heute Vormittag und wollten den Fall besprechen. “Es gehe einzig und allein um das Wohl des Vereins”, hieß es aus Vereinskreisen.

Oefele ist Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats e.V. sowie Vorsitzender des Aufsichtsrats der ausgegliederten Fußball KGaA – er ist damit laut “SZ” ranghöchster Kontrolleur bei den Sechzgern.

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Löwen mit neuen Trikots und Trainingskleidung von ERIMA

28.06.10

Der TSV 1860 München startet mit einer komplett neuen Trikot- und Trainingskollektion von Ausrüster ERIMA in die Saison 2010/2011. Pünktlich zum heutigen Trainingsauftakt wurde das Heim- und Auswärtsdress im Rahmen einer offiziellen Präsentation vorgestellt. Beim anschließenden Auftakttraining trugen die Löwenprofis erstmals die neuen Jerseys.

„Ein tolles Heimdress, das an die große Vergangenheit unseres Traditionsvereines anknüpft, und alles verbindet, was ein gutes Trikot ausmacht: leichte Erkennbarkeit und wunderbare Ästhetik”, so Geschäftsführer Manfred Stoffers begeistert. „Wenn dem auch der Fußball entspricht – was soll denn dann noch schief gehen?”
Auch Stefan Bartsch, Division Manager Fußball von ERIMA, freut sich über das Outfit insbesondere der neuen Home-Kollektion: „In unserem dritten Jahr als Ausrüster haben wir gemeinsam ein Trikot entworfen, das sich auf das Traditionsmotiv des TSV 1860 zurück besinnt. Passend zum 150jährigen Jubiläumsjahr und zu einer hoffentlich erfolgreichen Saison.”

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Nach Ude-Kritik: 1860 gibt Bayern die Schuld

16.06.10

Stadionstreit und kein Ende! Nach der Kritik von OB Christian Ude am TSV 1860 hat sich nun Löwen-Präsident Rainer Beeck zu Wort gemeldet. Er schiebt dem FC Bayern den Schwarzen Peter zu.

Es geht um einen eventuellen Umzug der Löwen ins Olympiastadion. Ude hatten dem TSV 1860 in dieser Hinsicht “mangelnden Mut zur Entscheidung” vorgeworfen. Ude sagte gegenüber der Bild: “Bei uns stehen alle Türen offen, doch die Löwen kommen nicht.”

Jetzt der Löwen-Konter: “Der FC Bayern hat uns zu verstehen gegeben, bis zum 14. Juli nicht mit uns sprechen zu wollen”, sagte Präsident Beeck gegenüber der Bild-Zeitung. Davor mache es jedoch “wenig Sinn, über das Olympiastadion zu verhandeln”. 

Quelle: tz-online


Stadionstreit: Ude contra Löwen

16.06.10

Im Stadionstreit zwischen dem FC Bayern und dem TSV 1860 hat sich OB Christian Ude zu Wort gemeldet. Dabei kritisiert er die Löwen. Und erteilt einer Rückkehr ins Grünwalder eine erneute Absage.

Der frühere Aufsichtsrat wirft dem TSV 1860 ”mangelnden Mut zur Entscheidung” vor, wie die Bild-Zeitung berichtet. Hintergrund: Die Stadt hatte den Löwen im Frühjahr einen Umzug ins Olympiastadion in Aussicht gestellt. Doch die sind darauf offenbar nicht näher eingegangen. Ude: “Bei uns stehen alle Türen offen, doch die Löwen kommen nicht.” Bisher hat es laut Bild nicht mehr als ein ergebnisloses Vorgespräch gegeben. Im Hinblick auf einen Verbleib in der Allianz Arena meinte Ude: Die Bayern-Führung sei von den Löwen “total genervt”. “Die wollen nur noch, dass der TSV 1860 endlich geht”, zitiert ihn die Bild. Eine Rückehr den Blauen ins Grünwalder Stadion hält der OB für “völlig unrealistisch, es sei denn die Löwen steigen ab”. 

Quelle: tz-online


Stadion-Streit mit den Löwen: Hoeneß tobt

26.04.10

Jetzt geht der Streit um die Allianz Arena erst richtig los: Der TSV 1860 will ab sofort alle Zahlungen fürs Catering an den FC Bayern einstellen. Das bringt den Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß auf die Palme. „Mit mir haben sie den letzten Freund beim FC Bayern verloren.“

Rainer Beeck, der Löwen-Präsident, hielt ein wenig Sicherheitsabstand. Die Bayern-Bosse Präsident Uli Hoeneß und der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge saßen auf der provisorischen Tribüne ein paar Plätze weiter links, zwischen ihnen Charlotte Knobloch, die Präsidentin des Zentralrats der Juden. Alle waren am Sonntag Ehrengäste bei der feierlichen Einweihung des neuen Fußballplatzes des TSV Maccabi in Riem. Zu Ehren des jüdischen Vereins traten die All-Stars des FC Bayern um Paul Breitner gegen die Heimmannschaft in einem Freundschaftsspiel an. So weit der nette Teil.

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Ja, wir prüfen Umzug ins Olympiastadion

07.04.10

„Rückkehr ins Olympiastadion: Nur so kann 1860 überleben“, titelte BILD gestern. Jetzt bestätigen die Löwen offiziell: Ja, das „Oly“ ist ein Thema für uns!

„Wir denken über die Alternative Olympiastadion nach“, sagt 1860-Vize-Präsident Franz Maget (56). „Die Arena passt wunderbar zum FC Bayern. Aber für 1860 ist dieses Stadion zu groß und vor allem zu teuer. Deswegen muss das Olympiastadion geprüft werden. Wir müssen alles dafür tun, um die Kosten für den Spielbetrieb zu senken. Allerdings gibt es derzeit noch zu viele Fragezeichen.“

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1860 ins Olympiastadion? Was OB Ude sagt

07.04.10

Die Gerüchte machen schon seit Wochen die Runde, jetzt wird es konkret: Der TSV 1860 steht möglicherweise vor einer Rückkehr ins Olympiastadion. Noch im April soll die Entscheidung fallen.

Das bestätigte OB und Olympiapark-GmbH-Aufsichtsratsvorsitzender Christian Ude am Mittwoch der tz. „Wenn die Löwen nachweisen können, dass sie aus den Verträgen mit der Allianz Arena GmbH herauskommen, dann gilt ihnen unsere volle Sympathie für eine langfristige und entgültige Entscheidung für das Olympiastadion als Spielstätte.“

Erste Gespräche des TSV mit der Olympiapark GmbH habe es bereits gegeben, sagt Ude, nun dränge die Zeit, weil im Mai eigentlich mit der Asphaltierung der Spielfläche begonnen werden soll, um das Olympiastadion zur Motorsport-Stätte umzubauen. Noch könne dieser Beschluss rückgängig gemacht werden. Im Stadtrat, so Ude, überwiege die Meinung, dass sich das Olympiastadion besser für Fußball als für Autorennen eigne. „In der zweiten Aprilhälfte wird es abschließende Verhandlungen geben.“

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Löwen prüfen Rückkehr ins Olympiastadion

07.04.10

Der TSV 1860 beschäftigt sich bei der Suche nach einer neuen Heimat mit der Rückkehr ins Olympiastadion.

“Wir denken über die Alternative Olympiastadion nach“, bestätigte Vize-Präsident Franz Maget vom Zweitligisten TSV 1860 München in der “Bild“-Zeitung (Mittwoch) entsprechende Überlegungen: “Die Arena passt wunderbar zum FC Bayern. Aber für 1860 ist dieses Stadion zu groß und vor allem zu teuer. Deswegen muss das Olympiastadion geprüft werden“. Der Umzug von der Allianz Arena ins Olympiastadion würde die Kosten für den Spielbetrieb erheblich senken. In der Arena zahlen die Löwen pro Jahr 5,3 Millionen Euro. Der Mietvertrag mit dem FC Bayern läuft noch bis zum Jahr 2025. 

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