Seit genau einer Woche ist Ardijan Djokaj (30) ein Löwe. Wenn Trainer Ewald Lienen (55) über den montenegrinischen Offensiv-Linksfuß spricht, verdreht er die Buchstaben, nennt ihn fast liebevoll den „Adrian“.
„Kein Problem“, sagt der ehemalige Koblenzer. „Meine Frau macht das auch.“ Seine Frau heißt Branka, er ist seit sieben Jahren mit ihr verheiratet. Und: Er trägt sie unterm linken Ohr – in Form eines großen, tätowierten B.
Nicht das einzige Tattoo von Familienmensch Djokaj: Auch Vater, Mutter, die Geschwister und natürlich Sohn Nikola (2) hat er per Tätowierung immer dabei. Außerdem Jesus („ich bin sehr gläubig“) sowie seine Glückszahl 7: „Mit der habe ich bei den meisten Vereinen gespielt. Aber bei 1860 hat sie ja ein großer Spieler – Daniel Bierofka, den wir noch dringend brauchen werden.“
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