Cooper spricht sogar in der Klinik von Toren

06.07.10

So richtig hat er den Schock noch immer nicht überwunden: „Wenn ich den eingegipsten Fuß sehe, denke ich: Warum passiert mir so etwas?“, erzählt Löwen-Stürmer Kenny Cooper (25) beim BILD-Besuch in der Gräfelfinger Wolfart-Klinik.

„Außenknöchelbruch rechts mit Beteiligung des oberen Sprunggelenks und Riss des Syndesmosebands“ – so lautet die fürchterlich klingende Diagnose von Teamarzt Dr. Alois Englhard, der den Ami nach dem Unfall im ersten Training nach seiner Rückkehr aus Plymouth (BILD berichtete) operierte.

Sechs Wochen muss Cooper jetzt Gips tragen und an Krücken gehen. „Aber vor der Winterpause spiele ich wieder“, gibt sich Kenny kämpferisch.

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Cooper: OP gut verlaufen

02.07.10
Kenny Cooper wurde noch am späten Donnerstag-Abend von Löwen-Mannschaftsarzt Dr. Alois Englhard und Dr. Tim Kinateder in der Wolfart-Klinik operiert. „Die OP hat etwa 40 Minuten gedauert”, berichtet Dr. Englhard. „Sie ist gut verlaufen, ein Routine-Eingriff.”

Zur Stabilisation des Bruchs am rechten Außenknöchel wurde dem 25-jährigen Angreifer eine Platte eingesetzt. Cooper wird noch einige Tage in der Klinik bleiben, anschließend muss er etwa sechs Wochen an Krücken laufen. Danach kann der US-Nationalspieler mit Rehamaßnahmen beginnen.

  

Cooper wechselt nach Plymouth

01.02.10

Löwenstürmer Kenny Cooper wird bis 30. Juni 2010 an den englischen Zweitligisten Plymouth Argyle ausgeliehen.

„Kenny möchte im Sommer unbedingt mit der Nationalmannschaft der USA bei der WM in Südafrika teilnehmen. Um dieses Ziel realisieren zu können, benötigt er allerdings viel Spielpraxis. Diese konnten wir ihm in der Rückrunde nicht garantieren”, erklärt Sportdirektor Miki Stevic.

„Kenny war fast zwei Monate verletzt, und er wird sicherlich noch einige Zeit brauchen, um wieder zu seiner Topform zu finden. Diese kann er auch nur schnell erreichen, wenn er regelmäßig zum Einsatz kommt. Das könnte bei unserer derzeitigen Personalsituation im Offensivbereich schwierig werden”, ergänzt Trainer Ewald Lienen.

Kenny Cooper sei deshalb mit dem Wunsch an den Verein herangetreten, sich für ein halbes Jahr ausleihen zu lassen, zu einem Klub, „der mir die benötigte Einsatzzeit garantiert”, so der 25-jährige Stürmer. Die beiden Trainer von Plymouth Argyle, Paul Mariner und John Carver, „kenne ich aus der Major League Soccer”, so Cooper. „Sie geben mir die Chance, mich für den WM-Kader der USA zu empfehlen. Und mit meinen Toren kann ich hoffentlich zum Erfolg des Klubs beitragen. 1860 München wünsche ich nur das Beste für den Rest der Saison!”

Quelle: Homepage TSV 1860 München


Löwe Schäffler tanzt nach Ingolstadt…

26.01.10

…wenn Cooper wirklich fit ist

Einen Tag nach seiner Rückkehr aus Dallas muss sich „Texas-Tornado“ Kenny Cooper (25) nach seinem Innenbandanriss vor zweieinhalb Monaten heute einem Leistungs-Check bei den Löwen unterziehen.
 
Trainer Ewald Lienen (56): „Sein amerikanischer Arzt hat mir nach der Abschlussuntersuchung gesagt, dass er voll einsatzfähig ist. Wir werden uns das aber selbst ganz genau anschauen.“
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Löwe Cooper kommt heute nach München zurück

25.01.10

Stürmt der Texas-Tornado schon gegen den KSC?

Das 3:0 seiner Löwen gegen Rostock musste sich Kenny Cooper (25) noch zuhause in Dallas vorm Fernseher ansehen. Aber jetzt soll mit der Zuschauerrolle ganz schnell Schluss sein. Knapp zweieinhalb Monate nach seinem Innenbandanriss will Cooper diese Woche wieder angreifen.

Blitz-Comeback schon am Sonntag beim KSC?

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So schuftet Cooper fürs Comeback

15.01.10

Aktuelle Kurz-Meldungen rund um den TSV 1860 München.

Schuften und Schwitzen in Texas. Auf unserem Foto sehen Sie Kenny Cooper, der sich in seiner Heimat Dallas auf das Comeback bei den Löwen vorbereitet. Immer unter der Anleitung eines Arztes.

Das Sport-Center, in dem sicher der Löwen-Stürmer jeden Tag quält, ist mit den modernsten Geräten ausgestattet und gehört Michael Johnson, dem Weltrekordhalter und Olympiasieger über 400 Meter.

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Dumm gelaufen für Kenny Cooper

18.09.09

Tarik Camdal erhält auch gegen Aachen den Vorzug vor Kenny Cooper.

Die Marketingabteilung des TSV 1860 hat Kenny Cooper kürzlich als Werbelokomotive für das Pokalspiel gegen Hertha BSC auserkoren. Jetzt drückt er am Mittwoch die Bank.

So schnell kann’s gehen. Von der Marketingabteilung wurde Kenny Cooper kürzlich noch als originelle Werbelokomotive auf dem Plakat für das Pokalspiel am kommenden Mittwoch gegen Hertha BSC auserkoren – am Sonntag in Aachen aber sitzt der 24-jährige Stürmer höchstwahrscheinlich zu Beginn des Spiels nur auf der Bank. Und möglicherweise auch drei Tage später im Pokal. Vom Shootingstar – zwei Tore in den ersten drei Spielen – zum Reservisten.

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Sechzig goes America

13.08.09

Löwen-Stürmer Cooper löst einen Boom bei den Fanartikelverkäufen aus. Geschäftsführer Stoffers hofft sogar, mit dem jungen US-Amerikaner neue Märkte in Übersee für den Verein zu erschließen.

Wie gut es dem TSV 1860 gerade geht, spiegelt sich am besten im Löwen-Stüberl wider. Denn immer dann hat die Wirtin einen lockeren Spruch auf den Lippen. „Jetzt seid’s alle wieder da“, rief Christl Estermann am Mittwoch in Richtung des gut gefüllten Biergartens, „weil wir aufsteigen!“ Und die glücklichen Fans lachten. Es herrscht tatsächlich eine neue Euphorie an der Grünwalder Straße – und einer der Auslöser hört auf den Namen Kenny Cooper.

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