Letzte Warnung für 1860-Profi

09.12.09

Am Sonntag hatte er bei der Dienstreise nach Oberhausen seine Schuhe in München vergessen. Nach einem erneuten Eklat steht Ghvinianidze beim TSV 1860 nun unter Beobachtung.

Über die Maßnahmen gegen Mate Ghvinianidze wollte Miki Stevic am trainingsfreien Montag nach dem Schuh-Eklat noch nichts verraten, der Löwen-Manager war allerdings immer noch mächtig genervt. „Das werden wir noch intern besprechen und dann eine Geldstrafe verhängen“, sagte Stevic. „Wenn ein Fußballer seine Fußballschuhe vergisst, erübrigt sich jeder Kommentar.“

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Ghvinianidze vergisst seine Schuhe

07.12.09

Weil Verteidiger Mate Ghvinianidze seine Fußballschuhe in Oberhausen nicht dabei hat, fliegt er aus der Anfangsformation. Eine Geldstrafe wird folgen.

Ewald Lienen war vor dem Spiel in Oberhausen kurzzeitig noch heiter. Der Löwen-Trainer flachste mit RWO-Sportdirektor Hans-Günter Bruns, der zu gemeinsamen Spielerzeiten bei Borussia Mönchengladbach sein Zimmerkollege gewesen war. Es war nicht immer einfach damals zwischen den beiden.

„Der Ewald war immer etwas anders, als es im Fußball üblich war“, sagte Bruns lächelnd. Lienen: „Wenn der Bruns gequalmt hat, bin ich ausgerastet.“ Er war damals schon ein Disziplinfanatiker, das ist heute noch so. Und deswegen war es mit Lienens guter Laune in Oberhausen vorbei in jenem Moment, in dem die Rede auf Mate Ghvinianidze kam: Lienen hatte den Georgier kurzfristig aus der Anfangself geworfen – aus disziplinarischen Gründen.

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Löwen: Strafe fürs Schuh-Vergessen

07.12.09

Man hat ja schon viel erlebt im deutschen Profifußball und insbesonders bei den Löwen, doch seit gestern ist die Kuriositätensammlung um eine Anekdote reicher.

Einzuordnen unter G, wie Ghvinianidze, Mate. Der Georgier war eigentlich für die Startelf in Oberhausen vorgesehen, doch kurz vor dem Spiel verbannte ihn Löwen-Trainer Ewald Lienen auf die Bank, stellte Torben Hoffmann auf. Der Auslöser: Ghvinianidze hatte seine Fußballschuhe in München vergessen! „Unglaublich, da fehlen dir die Worte“, lautete die erste Reaktion von Teammanager Robert Hettich. Ebenso entgeistert war Sportdirektor Miki Stevic: „Das ist unprofessionell. Wir behalten uns eine Geldstrafe vor!“

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Vollgas nur noch auf dem Spielfeld

04.12.09

Mate Ghvinianidze (22, 1860 München) ist happy! Nicht nur, dass es bei dem Georgier seit einigen Wochen sportlich aufwärts geht. Nein, heute bekommt der Verteidiger auch noch seinen Führerschein zurück!

Den war er nämlich einen Monat los, nachdem er auf der Grünwalder Straße mit Tempo 80 geblitzt wurde – bei erlaubten 50 km/h.

Mate zu BILD: „Das kann schon mal passieren. Ich habe einfach unterschätzt, dass ich so schnell unterwegs war.“ Kein Wunder bei dem Auto: Mattschwarzer Audi RS 8, 420 PS, von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden…

„Ein tolles Auto. Aber ich muss in Zukunft wohl etwas vorsichtiger fahren“, sagt der Bleifuß. Stimmt, schließlich war es schon das zweite Mal, dass er seinen Schein abliefern musste. Vor einem Jahr war er über eine rote Ampel gedonnert.

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Lienen Statistik-Sieger, Bluttest bei Ghvinianidze

02.10.09

Aktuelle Kurz-Meldungen rund um den TSV 1860 München.

Ewald Lienen: Tolle Statistik

Eine Traumbilanz! Dreimal trat Ewald Lienen bisher als Trainer in Hamburg gegen den FC St. Pauli an, und: Jedes Mal verließ er das Stadion am Millerntor als Sieger. Der Löwen-Coach, der ansonsten nicht recht viel auf Daten aus der Vergangenheit gibt, erklärte deshalb mit einem Schmunzeln: „Na ja, dann wollen wir mal ausnahmsweise an die Statistik glauben…“

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Ghvinianidze: Schlaflos im Alpendorf

15.07.09

Der Verteidiger über Kopfschmerzen, Cooper und die Schock-Nacht im Mai

Eigentlich soll es den Löwen während des Trainingslagers im Fünf-Sterne-Hotel Oberforsthof so angenehm wie möglich gemacht werden.

Auch die Betten sind von allererster Güte, für einen erholsamen Schlaf ist also gesorgt. Einer aber pennt trotzdem schlecht: Mate Ghvinianidze.

Der Abwehrmann hatte sich am Samstag im Testspiel gegen ManCity eine blutende Platzwunde am Kopf zugezogen, die mit drei Stichen genäht werden musste und klagt jetzt: „Beim Schlafen tut das immer noch ganz schön weh.“

Aber alles nur ein Klacks im Vergleich zu dem Schock, der Ghvinianidze am 29. Mai widerfuhr. An jenem Freitag war der 23-Jährige von der Münchner Polizei wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen worden. Ein Thema, zu dem sich Mate eigentlich nicht mehr äußern will. „Wenn ich darüber rede, bekomme ich schlechte Laune“, sagt er. Verständlich. Die Angelegenheit war allerdings auch schnell vom Tisch. Die Vorwürfe einer jungen Frau, die Ghvinianidze bei der Almrausch-Party im P 1 kennengelernt hatte, erwiesen sich also haltlos, der Löwen-Spieler wurde nach wenigen Stunden wieder auf freien Fuß gesetzt. Ohne irgendwelche Auflagen. „Ich durfte danach ja auch gleich zu meiner Familie nach Georgien fliegen“, sagt er. Hat er die Frau jetzt angezeigt, wegen falscher Beschuldigung? „Kein Kommentar“, antwortet der Georgier. „Die ganze Sache erledigt mein Anwalt.“

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Aufatmen bei den Löwen: Vorwürfe gegen Ghvinianidze wohl unbegründet

02.06.09

Mate Ghvinianidze ist höchstwahrscheinlich unschuldig. Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den 1860-Verteidiger, der am Freitag kurzfristig festgenommen worden war, sind höchstwahrscheinlich gegenstandslos.

Wie die AZ aus Justizkreisen erfuhr, werden die Ermittlungen gegen Mate Ghvinianidze wohl in den nächsten Tagen eingestellt. Der Vorwurf der Vergewaltigung scheint sich als unbegründet erwiesen zu haben, die Beamten zweifeln die Glaubwürdigkeit des jungen Mädchens, das Ghvinianidze angezeigt hatte, offenbar stark an.

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Polizei ermittelt gegen 1860-Star

02.06.09

Riesen-Wirbel um Löwen-Abwehrspieler Mate Ghvinianidze (22). Die Münchner Polizei ermittelt gegen den georgischen Nationalspieler wegen eines Sexualdelikts.

Das bestätigte gestern Pressesprecherin Sabine Allertseder. Es sieht jetzt allerdings so aus, als sei Mate nicht Täter, sondern Opfer…

Der Hintergrund: Nach einer Party im „P1“ feierte Mate Freitag früh mit einem Freund und zwei Mädchen – angeblich Anfang 20 – privat weiter.

Um 6 Uhr erstattete eine der beiden Anzeige gegen den Georgier wegen Vergewaltigung. Ghvinianidze wurde um 9 Uhr zuhause festgenommen und zur Vernehmung gebracht. Um 14 Uhr war er bereits wieder auf freiem Fuß. Ein klares Zeichen für seine Unschuld.

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